Weniger Verkehr durch nachhaltigen Konsum

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Weniger Verkehr durch nachhaltigen Konsum

Schriftenreihe "Mobilität mit Zukunft" 4/2014

Die steigende Nachfrage nach Konsumgütern verursacht durch den komplexen Lebenszyklus von Gütern einen immens hohen Ressourcenverbrauch sowie mehr Transportwege und Treibhausgas-Emissionen. Die vorliegende VCÖ-Publikation beschreibt den in Konsumgütern des täglichen Bedarfs enthaltenen Aufwand an Transport, beginnend bei der Produktion über Verteilung und Verkauf bis hin zur Abfallentsorgung. Aufgezeigt und mit Beispielen veranschaulicht wird die Bedeutung von Bio-Produkten und Regionalität sowie deren Einfluss auf den Transportaufwand.

Folgen von Fleischkonsum und Tiertransporten werden ebenso beleuchtet wie der hohe Einfluss individueller Einkaufswege auf die CO2-Bilanz von Produkten oder die Potenziale einer CO2-armen Stadtlogistik etwa mit Elektro-Fahrzeugen und Lastenrädern. Die VCÖ-Publikation „Weniger Verkehr durch nachhaltigen Konsum“ untersucht zudem die mögliche Verkehrsvermeidung durch Share Economy und langlebige Produkte. Welche Transportwege und klimarelevanten Emissionen durch unterschiedliche Konsumgüter entstehen, wird anhand von Beispielen, beginnend bei Lebensmitteln bis hin zur Waschmaschine, dargestellt.

Wien 2014, 48 Seiten, 30,-- Euro

ISBN 3-901204-83-0

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

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